Skip to main contentSkip to footer

Was wirklich beim Brautkleidkauf hilft

Vielleicht ist die Frage

eine andere

Wie viele Brautkleider sollte man eigentlich anprobieren? Drei, zehn oder zwanzig? Die Frage beschäftigt viele Bräute schon, bevor sie überhaupt das erste Kleid angezogen haben.

Vielleicht gibt es irgendwo diese eine Zahl, ab der man sicher sein kann, genug gesehen und wirklich gut verglichen zu haben. Die gibt es nicht.

Modernes Brautkleid in der Bridal Boutique Heidelberg

Mehr Kleider bedeuten nicht automatisch mehr Klarheit

Am Anfang ist jedes neue Kleid eine weitere Möglichkeit. Du probierst unterschiedliche Silhouetten, Stoffe und Schnitte aus und merkst dabei vielleicht zum ersten Mal, was dir an dir selbst gefällt.

Doch irgendwann kann genau diese Auswahl anfangen, dich zu verunsichern. Die Kleider werden nicht mehr für sich betrachtet, sondern ständig miteinander verglichen. War der Ausschnitt beim letzten schöner? Der Rock beim Kleid davor besser? Sollte ich vielleicht doch noch etwas ganz anderes probieren? Mehr Kleider bedeuten deshalb nicht automatisch, dass die Entscheidung leichter wird.

Drei Kleider können reichen – oder eben nicht

Manche Bräute ziehen wenige Kleider an und wissen ziemlich schnell, was sie möchten. Andere brauchen länger, wollen unterschiedliche Schnitte ausprobieren und erst einmal herausfinden, was zu ihnen passt.

Beides ist vollkommen in Ordnung. Es gibt keine richtige Anzahl und ein Kleid wird nicht richtiger, nur weil du vorher zehn andere getragen hast.

Wenn du schon viele Kleider anprobiert hast

Vielleicht hast du bereits mehrere Termine hinter dir, Fotos gemacht, Meinungen gehört und trotzdem keine Entscheidung getroffen. Dann liegt die Antwort nicht unbedingt im nächsten Kleid.

Manchmal hilft es mehr, noch einmal zu dem Kleid zurückzugehen, das dir im Kopf geblieben ist. Zieh es noch einmal an, beweg dich darin und frag dich nicht, ob es schöner ist als die anderen, sondern wie du dich darin fühlst. Erkennst du dich wieder? Fühlst du dich wohl? Und vor allem: Hast du überhaupt noch das Bedürfnis, ein weiteres Kleid zu sehen?

Du musst nicht alles gesehen haben

Die Sorge, sich zu früh zu entscheiden, ist verständlich. Schließlich könnte irgendwo noch ein anderes Kleid warten, das vielleicht noch schöner ist. Nur lässt sich diese Frage theoretisch endlos weiterspielen. Es wird immer noch ein weiteres Kleid, einen anderen Designer oder eine neue Kollektion geben.

Sicherheit entsteht deshalb nicht unbedingt dadurch, dass du möglichst viel gesehen hast. Manchmal entsteht sie genau in dem Moment, in dem du merkst, dass du gar nicht mehr weitersuchen möchtest.

Modernes Brautkleid in der Bridal Boutique Heidelberg

Du musst nicht

mehr sehen

Es gibt keine Zahl, die du erreichen musst, und keinen Punkt, an dem du beweisen kannst, gründlich genug gesucht zu haben.

Vielleicht findest du dein Kleid nach zehn Anproben. Vielleicht nach drei Kleidern oder sogar beim allerersten.

Entscheidend ist nicht, wie viele Kleider du vorher gesehen hast. Sondern ob du irgendwann eines anhast und merkst: Eigentlich möchte ich gerade kein anderes mehr sehen.

Vorheriger Beitrag
Vor dem Termin